Vedische Astrologie - Die Faktoren und deren Beschreibungen

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Die 12 Sternzeichen (Rasis) und ihre Herrscher.

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Vedische Astrologie versus Westliche Astrologie

Der offensichtlichste Unterschied zwischen der westlichen und der vedischen Astrologie liegt in der Verwendung verschiedener Zeichen für den Zodiak.

Zeichen kann hierbei bedeuten: Sternbild, Sternzeichen oder Tierkreiszeichen. Das verwirrende dabei ist, dass die Sternbilder und Sternzeichen zum Teil dieselben Namen besitzen wie die Tierkreiszeichen.

Sternbild
Unterschiedliche Grössen der Fixsternbilder, deshalb werden sie selten in der Astrologie benutzt. Es ist auch schwierig, genau zu definieren wo sie anfangen und wo sie aufhören.

Sternzeichen
In der vedischen Astrologie (siderischer Tierkreis) werden die Sternbilder zur einfacheren Orientierung in 30° Abschnitte aufgeteilt. Der Mittelpunkt des indischen Zodiaks, der vom Widderpunkt 180° entfernt liegt, (0° Waage) entspricht im siderischen Tierkreis dem Fixstern Spica. Die vedische Astrologie sieht den Menschen in seiner Beziehung zum Kosmos.

Tierkreiszeichen
In der westlichen Astrologie (tropischer Tierkreis) wird sich nicht an den Sternen orientiert, sondern der Tierkreis an der Erde-Sonne Beziehung festgemacht. Der Tierkreis ist eine symbolische 12er-Teilung der Ekliptik, der Bahn, welche die Sonne scheinbar während eines Jahres um die Erde beschreibt. Die Äquatorebene des Erdkörpers wird auf die Himmelssphäre übertragen. Dann wird der Lauf der Sonne auf dem Tierkreis im Frühling zur Tag- und Nachtgleiche beobachtet und wenn die Sonnenbahn den Himmelsäquator schneidet, wird exakt an dieser Stelle der so genannte Widderpunkt (astronomisch Frühlingspunkt) markiert. Dies ist der Anfang des Tierkreises astronomisch Ekliptik) oder Null Grad Widder, daher der Name Widderpunkt. Als vor zirka 2000 Jahren der Widder- oder Frühlingspunkt als Anfangspunkt des astrologischen und astronomischen Jahres eingeführt wurde, stand die Sonne tatsächlich im Fixsternbild Widder.

In der Westlichen Astrologie wird also eine Sonnenastrologie betrieben. Im indischen System wird dem Mond hingegen eine weitaus bedeutendere Stellung zuerkannt. Das weibliche Prinzip (Ursprung?) wird also hier wesentlich höher bewertet. Der Unterschied zwischen dem tropischen und dem vedischen Tierkreis wird Ayanamsa genannt. Es gibt verschiedene Ayanamsas und der Streit darüber welches denn nun das Richtige sei, führte in Indien dazu, dass die Regierung sich genötigt sah einen Ayanamsa fest zu legen. Es wird Lahiri Ayanamsa genannt. Im indischen System werden nicht nur die 12 Sonnenzeichen (Rashis) berücksichtigt, sondern auch die 27 Mondzeichen (Nakshatras), die eine subtilere Energie symbolisieren und eine Feindeutung der Planetenqualitäten ermöglichen. Die Nakshatras bringen übrigens die Ebene der Fixsterne in die Deutung hinein, eine Ebene die in der westlichen Astrologie dieses Jahrhunderts leider mehr und mehr in Vergessenheit geraten ist und nur noch von wenigen westlichen Astrologen berücksichtigt wird.

Durch die Wechselwirkung der 9 Grahas (Planeten) mit den 12 Rhasis (Zeichen) und den 27 Nakshatras (Mondhäusern) entstehen vielfältige Einflüsse für das kollektive und individuelle Leben, denn die Grahas, Rhasis und Nakshatras sind mit allen Lebensbereichen verbunden.

Westlich

Nordindisch

Südindisch

Dieses Horoskop ist in vier Quadranten organisiert, die durch die Achsen AC/DC und MC/IC entstehen. Der Aszendent (AC im Skorpion) ist auf der linken Seite platziert und unterhalb des AC ist das erste Haus abgebildet. Die 12 Häuser werden gegen den Uhrzeigersinn gezählt.

Der AC (oben Mitte) und die Häuser im nordindischen Horoskop werden immer an derselben Stelle abgebildet. Die 12 Zeichen werden gegen den Uhrzeigersinn eingetragen und gezählt. Also 1. Haus und Aszendent ist Waage, dann 2. Haus im Skorpion, 3. Haus im Schütze u.s.w.

In der südindischen Darstellung haben die Zeichen eine feste Zuordnung und sind im Uhrzeigersinn eingetragen. Der Aszendent wird meist mit 2 diagonalen Linien markiert und dann werden die Häuser im Uhrzeigersinn gezählt.

10.7.2004 16:04 Zürich

(Start des Arbeitskreises

AstroSign Vedic)

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